The girl behind

Mary, 27 Jahre (♉) aus Bremen: Kreative Mediengestalterin, liebt kochen, backen, Kino, basteln, lesen, Hochzeiten

Buchtipps und Rezensionen

Ob als E-Book oder reales Papierbuch, Thriller, Krimi, Komödie oder Phantasy... taucht hinein in meine kleine Bücherwelt!

Cooking. Baking. Eating.

Für die nächste Party oder ein perfektes kleines Dinner zu zweit – für jeden ist etwas dabei und ganz einfach!

DIY-Projekte

Ob zum dekorieren, selbst behalten oder verschenken, hier stelle ich euch meine Do-It-Yourself-Projekte zum nachmachen vor.

Sonntag, 28. Juli 2013

Gastblogger-Dankeschön

In meiner Blogfreien Zeit während des Canada-Trips haben mich 3 liebe Blogger mit Gastbeiträgen versorgt: Alles und anderes mit Himbeerküchlein, Janavar mit einem Bericht über Istanbul und Zigarettenpause mit Himbeerjoghurt-Torte.

Ein kleines Dankeschön für die tollen Artikel finde ich deshalb sehr nett. Es sollte aber nur eine Kleine Aufmerksamkeit sein.
In Kanada wollte ich mir unbedingt ein Ahorn-Blatt-Schmuckstück als Erinnerung zulegen, leider fand ich nichts, was meinen Vorstellungen entsprach - wie das eben immer so ist...
So schaute ich mich also auf DaWanda um, kaufte mir Material und bastelte es selbst: Maple-Earrings!
Das perfekte "Dankeschön-Andenken" für meine lieben Gastblogger, dachte ich mir, gestaltete noch fix ein paar Karten dazu und ab die Post! Über so ein kleines selbstgemachtes DIY-Geschenk freut sich doch  jeder ;)

Übrigens: der Gastblogger-Aufruf galt nicht nur für den Urlaub, sondern besteht immernoch und ist aktuell (siehe oben Menü-Leiste) - wenn ihr also einfach mal bei mir veröffentlichen oder auf anderem Weg kooperieren wollt - schreibt doch einfach eine Mail ;)

Freitag, 26. Juli 2013

Ein schöner Tag im Park + Outfits

An so schönen Samstagnachmittagen, wo die Sonne nun ja mittlerweile endlich mal bemerkt hat, dass Sommer ist, geht ja jeder gern raus.
Ich hatte mich mit meiner Besten zu einer Fahrradtour verabredet. Weil es zwischenzeitlich doch wieder sehr grau aussah, beschlossen wir nicht zu weit wegzufahren, sondern im Rhododendronpark spazieren zu gehen.
Ein bisschen Picknick-Utensil und die Kamera im Gepäck gings auch schon los.
Auf dem Weg dorthin bewunderten wir die schönen Häuser und Villen und im Park konnten wir das wundervolle Wetter genießen.
Ein kleines Fotoshooting von uns, jede Menge Quatschbilder, Kirschen essen und in der Sonne chillen - ein absolut grandioser Tag!

Was sagt Ihr zu unseren Bildern. Was macht Ihr an solchen Tagen, habt ihr Tipps?

Mittwoch, 24. Juli 2013

Canada-Trip 2013 // Teil 2: Ottawa & Kingston

Dies ist die Fortsetzung vom Canda-Trip 2013 // Teil 1: Montreal

Nach dem wir 4 tage in Montreal verbracht haben ging es nun in die Hauptstadt Ottawa, wo wir direkt das Naturschutzgebiet "Gatineau-Park" anschauten. Riesige Gelände tolle Landschaft und viele hatten ihre Häuser direkt am See.
Als wir ins "Barefoot Hostel" eincheckten, waren wir zunächst etwas perplex, dass es kein Frühstück gab, aber bewunderten dass wir das ganze Gästehaus für uns hatten. Nur ein kleines bisschen ärgerlich, dass uns das kleinste Zimmer zugewiesen wurde. - Egal! Schließlich sind es nur 2 Tage.
Da das Wetter noch gut und mild war, schlenderten wir abends noch über den Byward Market, spazierten durch die Stadt und schossen Fotos von der tollen Kulisse.
An einem Regentag in der Stadt der Museen, war klar was auf dem Programm stand: The Canadian Museum of Civilization. Sehr schön gemacht, aber abends hatten wir dann Plattfüße und schauten dann nur noch gemütlich auf der Couch unseres Hostels einen Film.
Auch in Kingston wurde das Wetter nicht viel besser und nach einer kleinen Tour durch die Stadt ließen wir den Abend mit Subway und Billiard ausklingen.
Das Motel"Howard Johnson Inn" bat uns ein recht großes Zimmer (leider direkt an der Hauptstraße). Das Frühstück hier war aber im Vergleich zu den anderen wirklich sehr umfangrich, man konnte zwischen verschiedenen Toast-Sorten wählen, es gab Kaffee, Tee und Saft. 3 Sorten Cornflakes, einen Kühlschrank mit Obst und Joghurt und man konnte sich seine eigenen Waffeln machen.
Den nächsten Tag nutzten wir für die 1000-Island-Bootstour, wo es leider grau, aber wenigstens nicht regnerisch war. Eine kleine Tour am Rathaus vorbei über dem Markt und ein bisschen durch die Stadt war auch noch drin.

Im nächsten und letzten Teil meines Canada-Berichts erfahrt ihr dann etwas über die riesige Stadt Toronto und unseren Ausflug an die Niagara-Fälle.

Montag, 22. Juli 2013

Kernige Hackfleischpfanne

heute gibt es endlich mal wieder ein Rezept. Mittags kann man es sicher gut mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln kombinieren, aber klassischerweise ist es ein kohlehydratarmes Abendgericht.


Ihr braucht (für 2 Personen):
1 Stange Lauch
1 Kohlrabi
2 TL Öl
30g Sonnenblumenkerne
250g mageres Rinderhackfleisch
Salz, Pfeffer
TK-Kräuter
100ml Gemüsebrühe
50g fettarmer Frischkäse
150g fettarmer Joghurt


What to do:
Den Lauch in Ringe schneiden, den Kohlrabi schälen und in Streifen schneiden.
Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Sonnenblumenkerne darin anrösten. Das Hackfleisch dazugeben und bei mittlerer Hitze anbraten. Dann das vorbereitete Gemüse hinzufügen und mitbraten.


Die Mischung nun mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen. Die Brühe und den Frischkäse unterrühren. Alles bei mittlerer Hitz noch 5 Minuten garen.

Inzwischen das Kohlrabigrün hacken und mit dem Joghurt verrühren, diesen mit Salz & Pfeffer abschmecken. Den Joghurt zum servieren auf die Hackfleisch-Gemüsemischung geben.


Samstag, 20. Juli 2013

5 personal Things about Blogging

1. Mein Freund mag es gar nicht
Obwohl ich schon vor seiner Zeit gebloggt habe, konnte er mein Hobby nie leiden. Oft haben wir diskutiert und gestritten und es gab dann tatsächlich mal einen Punkt wo ich ernsthaft überlegt habe aufzuhören. So musste ich ihm also versprechen nichts persönliches zu schreiben und allein das hier würde ihn vermutlich zur Weißglut bringen... Dass ich Essen und Outfits poste findet er allbern "Musst du immer gleich alles veröffentlichen?" aber das ist mir mittlerweile egal. Mir ist es wichtig und ich werde nicht mein Hobby für ihn aufgeben, respektiere aber, dass er damit nichts zu tun haben will und halte es daher möglichst von ihm fern.

2. Community und Freundschaften
Ich finde die Bloggergemeinschaft ist mittlerweile wie eine große Familie geworden (hier ein Bild vom Bloggerpicknick Juli 2012), zwar wie in einer völlig anderen Welt, aber sie ist da. Obwohl nicht zwangsläufig jeder jeden kennt, irgendwie kennen sich alle doch untereinander, so habe ich das Gefühl. Ich konnte durchs Bloggen schon so viele großartige Persönlichkeiten kennen lernen und einige auch schon persönlich treffen. z.B Becky und Sarah oder Chrissi, die ebenfalls in Bremen wohnt, oder wusstet ihr, dass Ina und ich schon vor 6 Jahren über unsere Beziehungen gequatscht haben; erinnerst du dich an den regen ICQ-Austausch was wir unseren Männern zu Weihnachten schenken, oder wie wir unsere Bloglayouts erneuern? All dies möchte ich nicht mehr missen und freue mich auf noch mehr interessante Menschen und tolle Kontakte <3

3. Listen abarbeiten / Ideen Kritzeln / Notizen schreiben
Ich liebe Listen. Wenn ich keinen Blog hätte würde ich mir für alles andere Listen erstellen, aber mein Blogplan ist mir am wichtigsten. Wann ich was veröffentlichen möchte, ein Blogkalender, Notizen zu Ideen, Skribbles und vorgeschriebene Posts befinden sich in meinem Mühsam gesuchtem Büchlein (ja was das Notizbuch angeht war ich echt wählerisch, am besten man könnte sich eins komplett selbst zusammenstellen. Meine "fertigen" Favoriten sind HIER und HIER mit Karos, Seiten zum rausreißen und abheften, Register, Hardcover und einer Tasche im Buchdeckel).

4. The Beginning
Ich war schon immer ein kreativer Kopf und wollte unbedingt etwas eigenes auf die Beine stellen. Mit 9 gründete ich einen "Grusel-Club" bei dem ich regelmäßig eine Club-Zeitschrift verteilte. Halloween war dann immer ein tolles Ereignis für uns. Später, so mit 13 schrieb ich einen Roman über Hexen (ihr müsst wissen ich war ein riesiger Charmed-Fan). Dazu stellte ich meine Freundinnen als Schauspieler für die Rollen ein und entwickelte dazu eine Homepage mit sämtlichen Informationen. All das trug mich natürlich schon ziemlich nah an die Bloggerwelt, aber der ausschlaggebendste Punkt war das Ende meiner Beziehung 2006, damals war ich 16 und brauchte dringend einen Ausgleich. Ich veröffentlichte anfangs Gedichte und Gefühle oder einfaches Gelaber bei myblog und sah wiederum was andere machten. Ich integrierte mich und entwickelte ebenfalls Bloglayouts, Pixel-Smileys und Icons. - In dieser Zeit lernte ich dann auch Ina kennen.
Das ganze Bloggen trug umso mehr dazu bei für was ich mich ohnehin schon interessierte: Mediengestaltung! Diese Ausbildung absolvierte ich zwar im Printbereich, aber eine Homepage war die BEwerbungsgrundlage. Nach meiner Ausbildung hatte ich arbeitslosenbedingt etwas mehr Zeit, und da mir schon lange bewusst war, dass mein Blog eine Generalüberholung braucht, gründete ich im Januar 2012 April28 - endlich auch bei blogspot. Seitdem entwickelte sich alles so unglaublich schnell zum Positivem, DANK EUCH!

5. Bloggen an sich
Natürlich habe ich auch andere Hobbies und Interessen wie Freunde treffen, lesen, ins Kino gehen, Sport, Fotografieren, Kochen und Backen, aber ich muss zugeben dass das Bloggen doch das größte unter ihnen ist. Nicht selten muss ich sagen dass sich einige Interessen durch das Bloggen erst verstärkt haben. Natürlich kostet ein Blog unglaublich viel Zeit, aber die investiere ich gerne, wenn doch so viele positive Aspekte, die ich immer wieder daraus schließe überwiegen. Freundschaften, Neuigkeiten in der weiten Welt, Feedback von euch, Testprodukte etc. - das alles möchte ich nicht mehr missen, ich möchte vor allem EUCH nicht mehr missen...


Dies war bereits der 7. Monat des Things About your life - Projektes von Ina.
HIER findet ihr alle meine Posts.



Donnerstag, 18. Juli 2013

Canada-Trip 2013 // Teil 1: Montreal

Ich hoffe ihr sitzt gemütlich auf dem Sofa, Laptop auf dem Schoß und es steht auch etwas Trinken und Knabberkram bereit. Denn jetzt folgt der lang ersehnte, unheimlich aufregende, aber auch ellenlange Bericht über unseren grandiosen Urlaub am anderen Ende der Welt: Canada.
Unseren geplanten Trip hatte ich HIER ja schon erläutert, aber damit ihr auch wisst, wo genau wir uns rumgetrieben haben, habe ich das mal auf dem Bild verdeutlicht.



Unsere Reise hatten wir von vorn herein gut geplant und ich muss sagen es lief pannenfrei! (Naja, ein wenig Panik hatten wir schon auf dem Rückweg zum Flughafen, als wir dann mit Reservetank im Stau standen und uns dann auch noch verfahren haben - aber Gott sei dank alles gut gegangen).
Nach einer durchgemachten Nacht (unserer Meinung nach lohnt schlafen nicht, wenn um 6:30 Uhr der Flieger geht) wurden wir mit Sekt verabschiedet und machten uns auf die lange Reise. Erst von Bremen über Paris und dann nach Montreal. Wer den Pariser Flughafen kennt, versteht, warum wir uns echt abgehetzt haben (trotz 1 Stunde Aufenthalt) um zum nächsten Gate zu kommen.
Die Filmauswahl und das Essen im Flieger war auch ganz gut (sorry an dieser Stelle leider keine Essensfotos^^), die Gemütlichkeit ließ dagegen nach mehreren Stunden zu wünschen übrig.

Auf dem neuen Kontinent wurden wir natürlich erstmal sehr ausführlich über unsere Reisegründe ausgefragt... - Dann nach einer gefühlten Eigkeit endlich draußen knallten uns knappe 30 Grad entgegen, und nachdem wir unsere Koffer im Hostel ablieferten, erkundeten wir die Fußgängerzone gleich um die Ecke.

Das Hostel "m Montreal" war super! Hübsch und modern eingerichtet, sehr sauber, freundliche Mitarbeiter, zentrale Lage. Kaffee all day long und ein süßes Frühstück: Waffeln, Muffins, Toast mit Marmelade und Eier - sehr lecker, aber auch jeden Tag das gleiche. Im Keller gab es noch eine Bar, aber da waren wir nur kurz. Wenn wir Fragen hatten half man uns sehr bemüht und einige konnten sogar etwas Deutsch.
Am ersten Tag machten wir einen Ausflug. Erst Richtung Hafen und ein wenig am Wasser entlang, einen alten Uhrenturm hinauf, dann Richtung Altstadt, in die Notre Dame und durch Chinatown zurück.
oben seht Ihr den Hafen und den Uhrenturm, unten den Weg in die Altstadt an typischen Wohngebieten vorbei (Feuertreppe) und Blick auf die Notre Dame.
Unten: Die Notre Dame von Montreal, Eintritt kostete nur 5 Dollar und man durfte fotografieren.
Ein kurzer Gang durch Chinatown und Sven musste unbedingt den frisch gepressten "Zuckerrohr"-Drink probieren.
Am 2. Tag liehen wir uns ein paar Räder aus und erkundeten die Insel. Zu meinem Pech war die Brücke doch recht Steil und der Weg darüber echt anstrengend. Aber wir kamen letztendlich gut voran und konnten deshalb eine Menge sehen. Blick auf die Skyline von Montreal, die Biosphere, ein kleiner Einblick auf die Formel-1-Strecke.
Bei einem Spaziergang durch den Park erblickten wir zuckersüße, neugierige Eichhörnchen, die sich gut als Model vor meiner Linse machten.
Abends waren wir dann noch in Chinatwon lecker essen. Mein außergewöhnlicher Drink beinhaltete Kokosmilch, rote Bohnen und Wackelpudding^^ Auf dem Rückweg ins Hostel konnten wir dann noch die schöne Beleuchtung der Notre Dame bewundern.

Dann war es soweit: Wir bekamen unseren Leihwagen - einen Chrysler Minivan. Wie bolle freuten wir uns über den Platz den er bot, aber hierzulande fährt quasi fast jeder so ein großes Modell.
Gleich nutzten wir den Wagen für unseren nächsten Ausflug. Es ging den Mont Royal hoch und dort genossen wir erstmal an mehreren Aussichtspunkten den schönen Blick auf Montreal.
Auch um den Olympiapark fuhren wir herum, bevor es zum Abschluss noch einmal für einen kleinen/großen Einkauf zum Walmart ging. Alles war total riesig und überdimensional hier - nicht nur die Highways und Hochhäuser, sondern auch das Sortiment im Supermarkt!

Dies war auch vorerst der letzte Tag in Montreal. Am nächsten Morgen ging es dann voll bepackt im neuen Auto in die nächste Große Stadt: Ottawa.


An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Cut machen. Wie Ihr sehen und lesen könnt haben wir viel erlebt und das alles in einen einzigen Post zu Quetschen wäre zu viel des Guten. Freut euch also bald über den restlichen Bericht, von der Hauptstadt, über Kingston bis nach Toronto, zu den Niagarafällen und zurück.

Was hätte euch an unserem Canada-Trip besonders gut gefallen? Wollt Ihr auch einmal ins Land der Ahornblätter reisen?

Mittwoch, 17. Juli 2013

Book: Die Auswahl I Cassia & Ky


Klappentext

Das System sagt, wen du lieben sollst – aber was sagt dein Herz?

Für die 17-jährige Cassia ist es der wichtigste Tag ihres Lebens: Heute erfährt sie, wen sie mit 21 heiraten wird – wen das System für sie ausgewählt hat. Es könnte jeder Junge aus Oria sein, doch zur großen Überraschung aller wird ihr bester Freund Xander als ihr Partner bekanntgegeben. 
Als Cassia sich später auf dem feierlich überreichten Mikrochip Informationen über Xander ansehen will, passiert etwas schier Unmögliches: Es erscheint das Gesicht eines anderen Jungen – das von Ky. Cassia ist schockiert und verängstigt. Das System macht keine Fehler! Und tatsächlich wird ihr von offizieller Seite versichert, dass es sich um ein einmaliges Versehen handelt. Aber Cassia geht Kys Anblick nicht mehr aus dem Kopf. Gibt es doch die Möglichkeit zu wählen?


Informationen
Autor: 
Preis:
 
Seiten:

Originaltitel:
Ersterscheinung:
Verlag: 
ISBN:


Liebe:
 
Spannung:
 
Spaß:


Gesamteindruck:
Ally Condy
9,99 Euro
453
Matches
Original 2010 / Deutschland 2011
Fischer
978-3596188352

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Eigene Meinung
Eine absolut faszinierende Fanatsy-Geschichte aus der nahen Zukunft. Eine Welt in der alles vom System kontrolliert und vorgeschrieben wird um eine glückliche und gesunde Gesellschaft zu erhalten.
Ein empfehlenswertes Jugendbuch zum Eintauchen in eine tragische Liebesgeschichte mit vielen Einblicken in eine völlig andere Zeit.
Da ich solche Bücher die in der Zukunft spielen sehr interessant finde (Wie viel Fantasie die Autoren da hinein stecken) werde ich definitiv die Fortsetzungen lesen (hier hatte ich zum Beispiel schon über das Erscheinen des 3. Bandes berichtet). Für mich eines der Bücher, die ich wirklich gerne verfilmt sehen würde.

Fazit 
1. Teil eines erfolgsversprechenden Jugendfantasy mit fesselnder Liebesgeschichte, die so nicht existieren dürfte und einer sich anbahnenden Rebellion.